Gemeinsam sichtbar: Walk & Talk stärkt Unternehmerinnen in Westbrandenburg
Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen unterstrich die Wirtschaftsregion Westbrandenburg die zentrale Bedeutung starker Netzwerke für eine zukunftsfähige regionale Wirtschaft.
Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die Altstadt von Brandenburg an der Havel kamen Unternehmerinnen, Gründerinnen und Interessierte in persönlicher Atmosphäre zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kontakte, Ideen sowie Kooperationen zu entwickeln.
Als Mitinitiatorin gestaltete die Wirtschaftsregion Westbrandenburg dieses Format gemeinsam mit dem Unternehmerinnen-Netzwerk, dem Zentrum für Gründung und Transfer der TH Brandenburg sowie dem IHK RegionalCenter Brandenburg an der Havel | Havelland – mit dem Ziel, persönliche Einblicke zu ermöglichen und aktiven Austausch gezielt zu fördern.
Der „Walk & Talk“ führte die Teilnehmenden zu verschiedenen Stationen in der Innenstadt, an denen Unternehmerinnen ihre Arbeit, ihre individuellen Werdegänge und ihre Motivation vorstellten – darunter Christiane Dierich (Cafébar im Brückenhäuschen), Heike Burgemann (Schmuckwerkstatt & Galerie), Zineb Kim Siebert (ModemitLiebe), Kati Krüger (Fotostudio) und Carmen Gallien (Chat Noir Tattoo) sowie Janina Jung (die Kamerafrau). Die Vielfalt der Stationen zeigte die Bandbreite unternehmerischen Wirkens in der Region.
Ein gemeinsamer Ausklang in der Vinothek Stehachterl bot Gelegenheit, Gespräche zu vertiefen und den Tag abzurunden.
Fazit: Der „Walk & Talk“ hat gezeigt, wie wirkungsvoll niedrigschwellige Formate für Austausch und Sichtbarkeit sein können. Auch künftig will die Wirtschaftsregion Westbrandenburg gemeinsam mit ihren Partnern Unternehmertum fördern und Netzwerke stärken.
WS

























WRWB